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Beitragsseiten

                             

A

Adventssingen

In der Adventszeit findet in der Aula für alle Schüler ein Advents-/Weihnachtssingen statt.

Alarmproben

Zweimal im Jahr werden Alarmproben abgehalten. Die erste Alarmprobe findet innerhalb von 8 Wochen nach Beginn eines Schuljahres statt. Für jede Klasse gibt es einen eigenen Fluchtweg.
Die zweite Alarmprobe wird nicht (vorher) angekündigt.

Aktive Pause

Um die Pausen sinnvoll zur Entspannung und zum Spielen nutzen zu können, bietet unser Pausenhof verschiedene Spielmöglichkeiten.
Außerdem steht jeder Klasse eine Kiste mit Spielgeräten zur Verfügung (Seilchen, Bälle, usw.).

Alexander Hegius

Nach ihm ist unsere Schule benannt. Alexander Hegius lebte von 1433 bis 1498 und stammt aus dem Burgmannsgeschlecht Heek. In seiner Zeit war er als Rektor und Humanist anerkannt. Er war Lehrer des berühmten Erasmus von Rotterdam, eines bedeutenden Theologen und Vertreters des christlichen Humanismus der Renaissance.
In unserer Aula befindet sich ein Wandgemälde des Alexander Hegius.

B

Beratungslehrer

Frau Plemper ist an unserer Schule als Beratungslehrerin tätig. Sie ist neben der Klassenlehrerin Ansprechpartnerin zu den Themen: Schulprobleme/Verhaltensauffälligkeiten, Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten (LRS), Rechenschwäche (Dyskalkulie), Diagnose (z.B. Test der 4-jährigen Kinder), Eingangsberatung (Übergänge Kindergarten/Schule), Schulübergang (in die Klasse 5).

Ihre Sprechstunde findet donnerstags ab 11:50 Uhr statt (vorherige Anmeldung erforderlich).

Beratung für den Übergang zu weiterführenden Schulen

Die aufnehmenden weiterführenden Schulen in Ahaus und Heek stellen ihre Schulen im Dezember vor. Der/Die Klassenlehrer/in berät die Erziehungsberechtigten in einem persönlichen Gespräch über alle Möglichkeiten der weiteren schulischen Förderung.

Mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 erhalten die Erziehungsberechtigten eine begründete Empfehlung für die Schulform, die für die weitere Förderung am besten geeignet erscheint; dabei ist jeweils neben der Hauptschule, der Realschule, der Sekundarschule oder dem Gymnasium auch die Gesamtschule zu benennen.

Über die Empfehlung und deren Begründung entscheidet die Klassenkonferenz als Versetzungskonferenz auf der Grundlage des Leistungsstandes, der Lernentwicklung und der Fähigkeiten der Schülerin oder des Schülers unter Einbeziehung des Beratungsgesprächs mit den Erziehungsberechtigten.

Die Erziehungsberechtigten melden die Schülerin oder den Schüler für eine Schule der von ihnen gewählten Schulform an. Die weiterführende Schule unterrichtet die Grundschule über die Anmeldung.

Beratungsstellen

Im Kreis Borken besteht folgendes Angebot an außerschulischen Beratungsstellen für Rat suchende Eltern verhaltensauffälliger Kinder:

    1. Regionale Schulberatung für den Kreis Borken

Schulpsychologin Frau Horstmann-Koch

Burloer Str. 93

46325 Borken

Tel.: 02861/82-2530 (mittwochs 14-16 Uhr)

    2.  Psychologische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Wüllener Str. 80

48683 Ahaus

    3.  Jugendamt Borken

Nebenstelle Stadtlohn, Frau Droste

Josefstraße 17

48703 Stadtlohn

Tel.: 02563/969816

Beurlaubungen

Der Schulleiter kann Schülerinnen und Schüler auf Antrag der Eltern aus wichtigem Grund bis zur Dauer eines Schuljahres vom Unterricht beurlauben oder von der Teilnahme an einzelnen Unterrichts- oder Schulveranstaltungen befreien. Längerfristige Beurlaubungen und Befreiungen bedürfen der Zustimmung der Schulaufsichtsbehörde. Dauerhafte Beurlaubungen und Befreiungen von schulpflichtigen Schülerinnen und Schülern zur Förderung wissenschaftlicher, sportlicher oder künstlerischer Hochbegabung setzen voraus, dass für andere geeignete Bildungsmaßnahmen gesorgt wird.
Die Dauer der Beurlaubung soll je Schüler eine Woche nicht überschreiten.
Eine Ausnahme von dem grundsätzlichen Beurlaubungsverbot unmittelbar vor und im Anschluss an die Ferien ist nur bei Vorlegen eines wichtigen Grundes möglich und, wenn nachgewiesen wird, dass die Beurlaubung nicht zum Zweck hat, die Schulferien zu verlängern.

„Blaue Briefe“

Wenn die Leistungen eines Schülers so schwach sind, dass seine Versetzung gefährdet ist, werden die Erziehungsberechtigten spätestens 10 Wochen vor der Zeugnisausgabe schriftlich darüber benachrichtigt. Dieser Termin kann jedoch unterschritten werden, wenn ein schwerwiegender Leistungsabfall des Schülers nach Beginn der Zehn-Wochen-Frist eintritt. Unterbleibt eine notwendige Benachrichtigung, so kann daraus kein Anspruch auf Versetzung hergeleitet werden.

Büroangelegenheiten

Unsere Sekretärin, Frau Böckers, ist 15 Stunden wöchentlich und zwar montags, dienstags, mittwochs und freitags in der Zeit von 8 Uhr – 12 Uhr anzutreffen. Wenn Sie also irgendwelche Bescheinigungen, An- und Abmeldungen oder sonstige Büroangelegenheiten erledigen möchten, ist es sinnvoll, dass Sie sich in der o.a. Zeit an Frau Böckers wenden. Unsere Telefonnummer: 516.

Natürlich ist auch sonst (montags – freitags) jemand in der Schule anzutreffen. Meistens können Sie auch den Hausmeister erreichen

Bundesjugendspiele

Unsere Schule führt die jährlichen Bundesjugendspiele im Rahmen eines Schulsportfestes durch.
Folgende Wettkämpfe der Leichtathletik finden statt:

  • Langstrecke (Mädchen 800m, Jungen 1000m)
  • Kurzstreckenlauf 50m
  • Weitsprung
  • Schlagballweitwurf (80g)

Außerdem werden Geschicklichkeitsspiele angeboten, an denen die Schüler einer Klasse in Gruppen teilnehmen. Bei der Durchführung des Schulsportfestes helfen jedes Jahr zahlreiche Eltern mit.

E

Einschulung

Der Einschulungstag ist der 2. Schultag nach den Sommerferien. Dieser Tag beginnt für die Schulneulinge und ihre Eltern mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche. Anschließend findet eine kleine Feier in der Aula statt. Nach einer Begrüßung begleiten die Schulneulinge ihre Klassenlehrerinnen für eine Unterrichtsstunde in die Klassenräume. In der Zeit können sich die Eltern mit einer Tasse Kaffee stärken.

Elternsprechtage

    • Pro Schulhalbjahr wird ein Elternsprechtag durchgeführt:
    • Im ersten Halbjahr: Ende November, Anfang Dezember.
    • Im zweiten Halbjahr: Ende März, Anfang April.

Elternsprechstunde

Alle Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule legen eine wöchentliche Elternsprechstunde fest und teilen sie den Eltern mit. Um Voranmeldung wird gebeten.

Entschuldigungen für Schulversäumnisse

Ist ein Schüler durch Krankheit oder aus anderen zwingenden Gründen verhindert, die Schule zu besuchen, benachrichtigen die Erziehungsberechtigten die Schule morgens vor Schulbeginn zwischen 7:30 Uhr und 7:45 Uhr per Telefon (02568/516).

Bei Beendigung des Schulversäumnisses teilen die Erziehungsberechtigten der Schule schriftlich den Grund für das Schulversäumnis mit. Bei einem längeren Schulversäumnis ist spätestens nach zwei Wochen eine Zwischenmitteilung vorzulegen.

F

Ferien

Die Ferien an den öffentlichen Schulen werden jährlich durch die Ferienordnung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung festgesetzt.

Den Schulen werden bewegliche Ferientage genehmigt, die die Schulkonferenzen selbst festlegen können.

Förderunterricht

Der Förderunterricht soll allen Schülerinnen und Schülern zugute kommen. Er trägt dazu bei, dass auch bei Lernschwierigkeiten die grundlegenden Ziele erreicht werden. Er unterstützt besondere Fähigkeiten und Interessen.

Förderverein

Unterstützt wird unsere Schule von dem tatkräftigen Förderverein. Unter der Leitung von Herrn Carsten Latussek wird für die Schülerinnen und Schüler im Schuljahresverlauf Spiel- und Lernmaterial angeschafft. Zudem organisiert der Förderverein Vortragsabende für Eltern und Interessierte oder auch Basare oder Flohmärkte. Der Jahresbeitrag liegt bei 10 €. Interessierte Eltern können sich stets mit in die Arbeit des Fördervereins einbringen. Der Kontakt zu Herrn Latussek wird über das Sekretariat oder die Schule hergestellt.

Freie Arbeit

In den Zeiten der „Freien Arbeit“ sollen die Kinder lernen, sich selbst Aufgaben zu stellen und für die Erledigung selbst verantwortlich zu sein.

Frühbetreuung

Ab dem Schuljahr 2015/2016 bieten wir für Kinder in der OGS und der Betreuung 8-1 eine Frühbetreuung ab 7:15 Uhr an.

Frühstückspause

Die sogenannte große Pause teilt sich in zwei Teile: in die Frühstückspause und die Spielpause auf dem Schulhof. Während der Frühstückspause bleiben die Kinder im Klassenzimmer, um in Ruhe ihr zweites Frühstück einnehmen zu können.

Achten Sie auf eine gesunde Ernährung! Geben Sie Ihrem Kind keine Süßigkeiten und Limonade zur Schule mit.

Fundsachen

Immer wieder kommt es vor, dass Kleidungsstücke, Schmuckstücke oder auch Fahrradschlüssel verloren werden. Unser Hausmeister, Herr Heming, sammelt alle gefundenen Sachen. Bei ihm können diese auch wieder abgeholt werden.

G

Gottesdienst

Jeweils am Donnerstag findet in der Aula für eine Jahrgangsstufe ein Gottesdienst statt. Er wird von einer Klasse vorbereitet und gestaltet.

Gelegentlich wird ein ökumenischer Gottesdienst auf Jahrgangs- oder Schulebene gefeiert.

Jeweils am Anfang und am Ende des Schuljahres findet in der Pfarrkirche St. Ludgerus für alle Kinder ein gemeinsamer Gottesdienst statt.

Am Aschermittwoch und in der Kreuzwoche nehmen die Kinder des 3. und 4. Jahrgangs an einem  Gottesdienst in der Kirche teil. Für den 2. Jahrgang findet er in der Aula statt.

H

Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die schulische Arbeit. Sie können dazu dienen, das im Unterricht Erarbeitete einzuprägen, einzuüben und anzuwenden. In ihrem Schwierigkeitsgrad und Umfang müssen sie die Leistungsfähigkeit der Schüler berücksichtigen: Die Schüler sollen fähig sein, die Hausaufgaben selbstständig, d.h. ohne fremde Hilfe, und in angemessener Zeit zu lösen. Hausaufgaben sollen so bemessen sein, dass sie, bezogen auf den einzelnen Tag, in folgenden Arbeitszeiten erledigt werden können:

–     für die Klassen 1 und 2 in 30 Minuten,

–     für die Klassen 3 und 4 in 45 Minuten.

An den Tagen, denen ein Feiertag folgt, werden grundsätzlich keine Hausaufgaben erteilt.

Hausaufgabenbetreuung

Innerhalb der Offenen Ganztagsschule wird eine Hausaufgabenbegleitung von qualifizierten Fachkräften angeboten.

Hausmeister

Unser Hausmeister, Herr Heming, ist morgens ab 07.00 Uhr in der Schule unter Tel. Nr. 516 erreichbar. Da er für zwei Schulen zuständig ist, ist er nicht immer vor Ort.

Hitzefrei

Wird der Unterricht durch hohe Temperaturen in den Schulräumen stark beeinträchtigt, so entscheidet die Schulleiterin, ob „hitzefrei“ gegeben wird.

Da die Kinder an diesen Tagen eher (allerdings nie vor Ende der 4. Stunde) nach Hause kommen, müssen die Eltern schriftlich ihr Einverständnis für diese Maßnahmen erklären.

K

Kakaogeld / Milchgeld

Jeweils einmal im Monat wird von den Klassenlehrern das Kakao- und Milchgeld eingesammelt.

Die Kinder haben die Möglichkeit, für die Zeit von 4 Wochen Kakao, Vanillemilch oder Milch zu bestellen.

Zur Zeit beträgt der Preis pro Flasche

bei Kakao/Vanillemilch  0,40 €

bei Milch  0,35 €

Hier die Termine bis Februar 2017:

  • 25.10.16 (Kakao/Vanille 8,80 €, Milch 7,70 €)
  • 29.11.16 (Kakao/Vanille 7,60 €, Milch 6,65 €)
  • 10.01.17 (Kakao/Vanille 6 €, Milch 5,25 €)
  • 31.01.17 (Kakao/Vanille 7,60 €, Milch 6,65 €)

Karneval

Wir feiern jedes Jahr in der Schule Karneval. Kostümiert erscheinen die kleinen (und großen) „Jecken“ in der Schule zum Spielen, Singen, Tanzen und Lachen.

Klassenbücherei

Jede Klasse besitzt eine Bücherei. Die Schüler haben die Möglichkeit, Bücher auszuleihen.

Auch während der „Freien Arbeit“, in Regenpausen, etc. haben die Schüler Gelegenheit zu lesen.

Klassenpflegschaft

Mitglieder der Klassenpflegschaft sind die Erziehungsberechtigten der Schüler der Klasse und der Klassenlehrer mit beratender Stimme.

Die Klassenpflegschaft wählt aus dem Kreis der Erziehungsberechtigten zu Beginn des Schuljahres für dessen Dauer einen Vorsitzenden und den Stellvertreter.

In der Klassenpflegschaftsversammlung werden die Unterrichtsinhalte vorgestellt, Aktivitäten der Klasse besprochen (Ausflüge, Klassenfeste …). Die gute Zusammenarbeit Elternhaus – Schule ist eine wichtige Voraussetzung für optimales Lernen eines jeden Kindes.

Kopierkosten

Da die Schüler viele Arbeitsblätter erhalten, tragen die Eltern bei Bedarf auf Beschluss der Schulkonferenz einen Teil der Kosten (pro Halbjahr 8 €).

L

Leistungsbewertung

Zur Feststellung des individuellen Lernfortschritts sind nach Maßgabe der Lehrpläne kurze schriftliche Übungen zulässig. Schriftliche Arbeiten werden in den Klassen 3 und 4 in den Fächern Mathematik und Deutsch geschrieben.

In der Schuleingangsphase werden die Leistungen der Schülerinnen und Schüler ohne Noten bewertet, in den Klassen 3 und 4 mit Noten. Im Übrigen soll die Lehrerin oder der Lehrer eine Schülerin oder einen Schüler vor der

Versetzung in die Klasse 3 an die Leistungsbewertung mit Noten heranführen.

In den Klassen 3 und 4 werden nur die schriftlichen Arbeiten in Mathematik und Deutsch mit den Notenstufen gemäß § 48 Abs. 3 SchulG versehen.

Um Schülerinnen und Schüler in den Monaten vor der Versetzung in die Klasse 3 an Noten heranzuführen, kann die stets erforderliche Leistungsbewertung ohne Noten durch Ziffernnoten ergänzt werden. Dies kann individuell zu unterschiedlichen Zeitpunkten geschehen und auf einzelne erbrachte Leistungen beschränkt werden.

Lernmittel

Alle Lernmittel, die von der Schule ausgeliehen werden, sind pfleglich zu behandeln und werden am Ende des Schuljahres wieder eingesammelt. Unsachgemäße Behandlung oder Verlust führen zu einer Verpflichtung zum Schadensersatz.

Lernmittelfreiheit

In Nordrhein-Westfalen gibt es eine eingeschränkte Lernmittelfreiheit. Rechtliche Grundlage dazu ist das Lernmittelfreiheitsgesetz. Für jeden Jahrgang ist ein Durchschnittsbetrag festgelegt.

Die Eltern müssen sich mit einem  1/3 des  Durchschnittsbetrags (12,00 €) an den Kosten für die Lernmittel beteiligen.

M

Malwettbewerb

Unsere Schule nimmt regelmäßig teil am „Internationalen Jugendwettbewerb der genossenschaftlichen Banken“.

N

Noten

Bezeichnung der Notenstufen

  • „sehr gut“ (1)
  • „gut“ (2)
  • „befriedigend“ (3)
  • „ausreichend“ (4)
  • „mangelhaft“ (5)
  • „ungenügend“ (6)

·         Die Note „sehr gut“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht.

·         Die Note „gut“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht.

·         Die Note „befriedigend“ soll erteilt werden, wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.

·         Die Note „ausreichend“ soll erteilt werden, wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht.

·         Die Note „mangelhaft“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.

·         Die Note „ungenügend“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.

O

Offene Ganztagsschule (OGS)

An der Alexander-Hegius-Grundschule gibt es eine Offene Ganztagsschule, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert und für Kinder mehr Bildungsqualität und Chancengleichheit sicherstellt.

Die Kosten betragen pro Schüler/in inklusive Essen 72,50 € (Vergünstigungen möglich). Alle angemeldeten Schüler/innen bleiben ein Jahr in der Offenen Ganztagsschule und werden von montags bis freitags bis ca. 16 Uhr betreut.

R

Radfahrausbildung

Die Schülerinnen und Schüler des 4. Jahrgangs nehmen an einer Radfahrausbildung teil. Diese Ausbildung umfasst einen theoretischen und einen praktischen Teil. Polizeibeamte unterstützen die Arbeit der Lehrpersonen.

Für die Teilnahme besteht Helmpflicht!

Vor Beginn der Ausbildung werden die Eltern auf einem Elternabend über Ziel und Umfang der Radfahrausbildung informiert.

S

Schule von 8 bis 13 Uhr

An der Alexander-Hegius-Schule gibt es die Betreuungsmaßnahme „Schule von 8 bis 1“. Frau Rita Epping, ausgebildete Erzieherin, betreut die Gruppe.

Betreuungsangebote, die Teil des schulischen Konzepts sind und an denen Erziehungsberechtigte ihre Kinder unmittelbar vor und nach dem Unterricht freiwillig teilnehmen lassen, sollen dazu beitragen, vor allem die Situation von Kindern berufstätiger Eltern oder Alleinerziehender zu erleichtern. Das Angebot kann Spiel, Sport, Ruhepausen, Anregungen für gemeinsames und eigenständiges Tun sowie Gelegenheit zur Erledigung der Hausaufgaben umfassen.

Die Alexander-Hegius-Schule befragt im Februar jeden Jahres die Eltern nach dem Bedarf einer Betreuung.

Um eine Gruppe bilden zu können, müssen 8-10 Anmeldungen vorliegen.

Die Eltern müssen sich mit 29,50 € monatlich an den Kosten beteiligen (beim ersten Kind).

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz besteht an unserer Schule aus je sechs Eltern- und Lehrervertretern. Die Elternvertreter werden von der Schulpflegschaft gewählt. Unter dem Vorsitz des Schulleiters berät und entscheidet die Schulkonferenz über wesentliche Angelegenheiten der Schule und des Schullebens.

Schulordnung

Um ein harmonisches Miteinander von allen am Schulleben Beteiligten zu gewährleisten, erarbeitete das Kollegium Schulregeln und einen Maßnahmenkatalog bei Verstößen gegen diese Regeln. Über diese neue Schulordnung, die zu Beginn des Schuljahres 2006/2007 in Kraft trat, werden Schüler/innen und Erziehungsberechtigte durch die Klassenlehrer/innen informiert.

Schulpflegschaft

Mitglieder der Schulpflegschaft sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften. Die stellvertretenden Vorsitzenden der Klassenpflegschaften können mit beratender Stimme an den Sitzungen der Schulpflegschaft teilnehmen. Der Vorsitzende und sein Stellvertreter werden von der Schulpflegschaft für die Dauer eines Schuljahres gewählt. Die Erziehungsberechtigten werden durch die Schulpflegschaft vertreten. Der Vorsitzende der Schulpflegschaft ist Mitglied der Schulkonferenz, sofern er dies nicht ablehnt.

Schulfahrten

Im 1. und 2. Schuljahr dürfen nur eintägige, im 3./4. Schuljahr auch mehrtägige Schulfahrten durchgeführt werden.

Schulärztliche Untersuchungen

Alle Schüler werden in der Regel einmal jährlich vom Schulzahnarzt während der Unterrichtszeit untersucht. Die Erziehungsberechtigten der behandlungsdürftigen Schüler erhalten eine schriftliche Mitteilung mit der Empfehlung, die Behandlung bei einem Zahnarzt ihrer Wahl durchführen zu lassen.

Schwimmunterricht

Für unsere Schule stehen im Aquahaus in Ahaus etwa 30 Minuten Schwimmzeit zur Verfügung. Vorwiegend wird der Schwimmunterricht im dritten Schuljahr erteilt.

Stundentafel

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung hat für die Grundschule folgende Stundentafel festgelegt:

Gültig ab 01.02.2009:

Klassen

Wochenstunden gesamt

Schuleingangsphase

1. Jahr          2. Jahr

21-22              22-23

Klasse

3

25-26

Klasse

4

26-27

Deutsch,

Sachunterricht,

Mathematik

Förderunterricht

                 12 14-15 15-16
Kunst/Musik                  3-4 4 4
Englisch                  2* 2 2
Religionslehre                  2 2 2
Sport                  3 3 3

beginnend im 2. Halbjahr des 1. Jahres

Von der für die einzelnen Fächer oder Fächergruppen angegebenen Anzahl der Schülerwochenstunden kann die Schule in begründeten Fällen abweichen.

T

U

Übergang zu den weiterführenden Schulen

In unserem Einzugbereich gibt es folgende weiterführende Schulformen:

Sekundarschule

Realschule

Gesamtschule

Gymnasium

Die Anmeldungen zu allen weiterführenden Schulen erfolgt in der 2. Februarhälfte durch die Eltern. Die genauen Anmeldetermine werden in der Presse bekannt gegeben.

Vorzulegen sind:

  1. Halbjahreszeugnis des 4. Schuljahres mit begründeter Empfehlung
  2. Familienstammbuch
  3. Anmeldeschein

Die weiterführenden Schulen unterrichten die Grundschule über die Anmeldung.

Unterrichtsbesuche durch Eltern

Eltern haben das Recht, nach Absprache mit dem jeweiligen Lehrer am Unterricht ihres Kindes teilzunehmen.

Unterrichts- und Pausenzeiten

Ab 7.50 Uhr werden die Schüler auf dem Schulhof beaufsichtigt. Bitte schicken Sie Ihre Kinder nicht allzu früh zur Schule. Der Unterricht beginnt um 8.05 Uhr.

Es gelten folgende Unterrichts- und Pausenzeiten:

  1. Stunde:                      8.05 Uhr   –    8.50 Uhr
  2. Stunde:                      8.50 Uhr   –    9.35 Uhr

Frühstückspause:            9.35 Uhr   –    9.45 Uhr

Spielpause:                     9.45 Uhr   –  10.05 Uhr

  1. Stunde:                     10.05 Uhr   –  10.50 Uhr

Pause:                          10.50 Uhr   –  10.55 Uhr

  1. Stunde:                     10.55 Uhr   –  11.40 Uhr

Pause:                           11.40 Uhr   –  11.50 Uhr

  1. Stunde:                    11.50 Uhr   –  12.35 Uhr

Pause:                          12.35 Uhr   –  12.40 Uhr

  1. Stunde:                    12.40 Uhr   –  13.25 Uhr

Bei Regenwetter verbringen die Kinder die Pausen im Klassenraum.

V

Verkehrserziehung

  1. Die Verkehrserziehung im Primarbereich soll den Schüler befähigen, sich als Fußgänger und Radfahrer verkehrsgerecht zu verhalten. Bei der Verkehrserziehung ist die besondere Mitwirkung der Eltern erforderlich.
  1. Kinder der 1. und 2. Klasse sollten nicht allein mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Der Tornister beeinflusst das Gleichgewicht und damit die Fahrsicherheit.

Versetzung

Die Schülerinnen und Schüler gehen ohne Versetzung vom ersten Schulbesuchsjahr in das zweite Schulbesuchsjahr über. Der Übergang in die Klassen 3, 4 und 5 beruht auf einer Versetzung.

Die Grundschule hat ihren Unterricht so zu gestalten, dass die Versetzung der Regelfall ist. Schülerinnen und Schüler, deren Versetzung gefährdet ist, erhalten zum Ende des Schulhalbjahres eine individuelle Lern- und Förderempfehlung. Erkannte Lern- und Leistungsdefizite sollen durch entsprechende Förderung bis zur Versetzungsentscheidung unter Einbeziehung der Eltern behoben werden.

Die Versetzungskonferenz beschließt nach Anhörung der Eltern oder auf deren Antrag,

  1. eine Schülerin oder einen Schüler vom ersten Schulbesuchsjahr in die Klasse 3 zu versetzen, wenn sie oder er dafür geeignet ist,
  2. dass eine Schülerin oder ein Schüler ein drittes Jahr in der Schuleingangsphase verbleibt, wenn sie oder er noch nicht für die Klasse 3 geeignet ist.

Eine Schülerin oder ein Schüler wird in die Klassen 3, 4 und 5 versetzt, wenn in allen Fächern mindestens ausreichende Leistungen erbracht wurden. Sie oder er wird auch dann versetzt, wenn auf Grund der Gesamtentwicklung zu erwarten ist, dass in der nächst höheren Klasse eine hinreichende Förderung und eine erfolgreiche Mitarbeit möglich sind. Schülerinnen und Schüler, die nicht versetzt worden sind, erhalten zum Ende des Schuljahres ebenfalls eine individuelle Lern- und Förderempfehlung.

Eine Schülerin oder ein Schüler kann auf Antrag der Eltern im Verlauf des Schuljahres von der Klasse 3 in die Schuleingangsphase, von der Klasse 4 in die Klasse 3 zurücktreten, wenn sie oder er in der bisherigen Klasse nicht mehr erfolgreich mitarbeiten kann. Darüber entscheidet die Versetzungskonferenz. Zum nächsten Versetzungstermin wird eine Versetzung nicht erneut ausgesprochen. Der Rücktritt ist der Nichtversetzung vorzuziehen. Die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer berät die Eltern mit diesem Ziel.

Über den Antrag der Eltern entscheidet die Versetzungskonferenz der abgebenden Klasse.

Ein Kind, das drei Jahre die Schuleingangsphase besucht hat, kann nicht aus der Klasse 3 in die Schuleingangsphase zurücktreten.

Versicherung: Schülerunfallversicherung

Auf dem Schulweg und in der Schule sind alle Kinder durch die Schülerunfallkasse versichert. Das gilt ebenfalls für alle schulischen Veranstaltungen. Diese gesetzliche Unfallversicherung bezieht sich auf Personenschäden, nicht auf Sachschäden.

Z

Zeugnisse

In der Schuleingangsphase erhalten die Schülerinnen und Schüler Zeugnisse jeweils zum Ende des Schuljahres, in den Klassen 3 und 4 zum Schulhalbjahr und zum Ende des Schuljahres.

Die Zeugnisse beschreiben in der Schuleingangsphase die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern sowie das Arbeitsverhalten und das Sozialverhalten.

Das Versetzungszeugnis in die Klasse 3, das Halbjahreszeugnis der Klasse 3 sowie das Versetzungszeugnis in die Klasse 4 enthalten eine Beschreibung des Arbeits- und Sozialverhaltens, Noten für die Fächer sowie Aussagen über die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern.

Das Halbjahreszeugnis in der Klasse 4 enthält Noten für die Fächer sowie eine Schulformempfehlung für die weiterführende Schule auf Grundlage des Leistungsstandes, der Lernentwicklung und der Fähigkeiten des Schülers. Zum Ende des Schuljahres erhalten die Viertklässler ein Zeugnis mit Noten für die Fächer.